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Klassik

Christoph Timpe

Christoph TimpeCHRISTOPH TIMPE wurde 1961 in Freiburg im Breisgau geboren und erhielt mit sechs Jahren den ersten Violinunterricht. Nach dem Abitur an der Deutschen Schule in Rom begann er zunächst ein Studium in Musikwissenschaft an der Universität Würzburg, entschied sich dann aber für eine naturwissenschaftlich-technische Laufbahn (Ingenieurwesen, Universität Rom und Karlsruhe). Gleichzeitig nahm er Violinunterricht bei Max Speermann in Würzburg und Franco Tamponi in Rom.

Seit 1985 widmet er sich der Barockgeige und wirkt im Orchestra Barocca Italiana und im Centro Italiano di Musica Antica mit. 1991 trennte er sich von seiner Tätigkeit als Ingenieur, um sich ganz auf die Barockgeige zu konzentrieren. Er nahm Unterricht bei Ingrid Seifert, Catherine Mackintosh und Micaela Comberti in London und wirkte 1993 im Europäischen Barockorchester mit. Wesentliche Impulse erhielt er durch den Unterricht bei Reinhard Goebel in den Jahren 1993 bis 1995.

Seit dieser Zeit ist Christoph Timpe freischaffender Geiger und ein vielgefragter Gast in zahlreichen Kammerensembles und Orchestern in Italien, Frankreich, Deutschland und Belgien. Aufgrund seiner Repertoireforschung erhält er immer häufiger auch Einladungen im musikwissenschaftlichen Bereich, Beiträge von ihm finden sich u. a. in der Neuausgabe des New Grove und der Zeitschrift Analecta Musicologica. Die von ihm herausgegebene Faksimile-Ausgabe der Violinsonaten von Lonati ist 2005/2006 beim Verlag SPES erscheinen. Christoph Timpe lebt in Rom, wo er 1995 das Kammerensemble Accademia per Musica gründete, sowie teilweise in Berlin.

Accademia per Musica

Er widmet er sich in zunehmendem Maße der Arbeit mit seinem Ensemble, um neue ästhetische und historische Zusammenhänge aufzudecken und künstlerisch umzusetzen. Er spielt eine Violine von David Techler aus dem späten 17. Jahrhundert sowie ein italienisches Instrument aus derselben Zeit.

http://www.youtube.com/watch?v=ZHgb8nKBD6E

Christoph Timpe und die Accademia per Musica waren 2013 zu Gast bei den Brühler Schlosskonzerten mit einem besonderen Programm: Vivaldi und Frankreich. In einem Interview auf WDR3/tonart schildert der Musiker seine Arbeit an dieser "Bruchstelle" der Musik zwischen Italien und Frankreich: www.wdr3.de/musik/christophtimpe100.html